Strategische integrierte Fertigungssysteme: das Konzept und die Strukturen

Wichtige Punkte der heutigen Fertigung sind: technische Innovation (Entwicklung neuer Produkte und Fabrikautomation), marktorientierte Produktion (Multiprodukt-, Kleinserienfertigung und Produktdiversifizierung) und globale Fertigung (internationale Produktion und multinationaler Konzern). Ein Kontext der Integration dieser grundlegenden Fertigungsprobleme als Fertigungsstrategie kann als „Strategische integrierte Fertigungssysteme“ bezeichnet werden. Computerintegrierte Fertigungssysteme (CIM) sind eine Realisierung dieses Konzepts.

In diesem Artikel wird das Integrierte Fertigungssystem (IMS) als ein Verfahren des Produktdesigns, des Prozessdesigns, der Implementierung und des Managements beschrieben. Dann wird ein CIM als IMS mit einer gemeinsamen Datenbank erkannt. Die Fertigungsstrategie von CIM wird ebenfalls diskutiert und zielt auf unbemannte Produktion, Multi-Produkt-, Kleinserienfertigung, schnelles und optimiertes Design, schnelle Produktentwicklung, JIT-Lieferung (Just-in-Time) und starke Merchandising-Aktivitäten ab. Die Beziehung von CIM zu SIS (Strategic Information System) wird ebenso erwähnt wie die menschenzentrierte flexible Fertigung. Ein Konzept der angemessenen Herstellung oder sozial nützlichen Produktion wird als Schlussfolgerung betont.

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